Rema 1000 modernisiert Stores mit Itab
Der norwegische Discounter Rema 1000, der zur Reitan Retail-Gruppe gehört, hat die Itab Group mit der Neugestaltung seiner Store-Innenräume und der Implementierung neuer Lösungen zur Diebstahlprävention beauftragt. Der schwedische Anbieter, der sich auf Ladenbau und Einzelhandels-Technologie spezialisiert hat, beziffert den Gesamtwert der im Rahmen des Auftrags gelieferten Produkte, Dienstleistungen und Installationen auf rund 30 Millionen Euro.
Die Einführung ist für das gesamte Netzwerk mit rund 650 Stores in ganz Norwegen geplant. Die Umsetzung erfolgt nach einem standardisierten Konzept, das gemeinsam von Rema 1000 und Itab entwickelt wurde. Dies bestätigte Itab gegenüber dem Retail Optimiser.
Über maßgeschneiderte Store-Einrichtungen hinaus umfasst der Geltungsbereich der Vereinbarung standardisierte Lösungen zur Diebstahlsicherung wie beispielsweise Kassensperren sowie Ein- und Ausgangssperren. Auch Systeme zur Steuerung der Kundenströme sowie Einkaufswagen und -körbe sind in diesem Rahmenvertrag enthalten.
Eine flexible Einführung über 42 Monate
Durch die Modernisierung sowohl der Ladengestaltung als auch der Einzelhandels-Technologie will der Retailer die Sicherheit in den Stores erhöhen, Schwund und Diebstahl reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Gesamteffizienz sowie das Kundenerlebnis optimieren. Die Vereinbarung trat am 1. September in Kraft und hat eine Laufzeit von 42 Monaten. Das entspricht einem durchschnittlichen Tempo von 15 Store-Renovierungen pro Monat.
Allerdings enthält das Rahmenabkommen keine Mindestabnahme-Verpflichtung, was Rema 1000 die Flexibilität gibt, seine Investitionen je nach Bedarf zu skalieren, auszusetzen oder anzupassen. Die Entscheidung ist Teil des umfassenderen Modernisierungsprogramms des Retailers, das auch die Einführung der cloudbasierten Kassensoftware Cloud4Retail von GK Software im gesamten Filialnetz umfasst.



