Bauhaus rollt Ship-from-Store in Nordeuropa mit nShift aus
Bauhaus hat sein E-Commerce Wachstum in den Nordics mit einer Ship-from-Store-Strategie weiter ausgebaut und seine physischen Stores zu Omnichannel-Hubs entwickelt. Der Baumarktbetreiber mit Wurzeln in Deutschland und Sitz in der Schweiz, hat dafür die Liefermanagement-Lösung von nShift in seinen Landeseinheiten in Schweden, Finnland und Estland ausgerollt. Zuvor hatte Bauhaus bereits den Einsatz der Software in Finnland und Estland getestet.
Die Lösung von nShift wählt die angebundenen Versand-Dienstleister automatisch aus, nach zuvor von Bauhaus festgelegten Regeln. Das Handelsunternehmen ist in der Lage, Retouren über die Plattform zu steuern und die gesamte Lieferleistung über Filialen, Transportunternehmen und Länder hinweg aus einem Guss zu tracken. Bauhaus schafft so die Basis für skalierbares E-Commerce-Wachstum, um nach Angaben von nShift künftig rund 750.000 Online-Bestellungen pro Jahr über Ship-from-Store in Schweden, Finnland und Estland abzuwickeln.
Das technologische Rückgrat der Ship-from-Store-Prozesse bei Bauhaus bildet das Zusammenspiel von nShift mit dem Warehouse-Management-System von Reflex. In diesem Setting steuert die Liefermanagement-Plattform die Versandlogik und Kommunikation mit den Versand-Dienstleistern. Reflex überwacht und optimiert die Lagerung und Kommissionierung von Waren.
Filiale wird zum Fulfillment-Hub
A2B Solutions, ein Implementierungs-Spezialist für Fulfillment-Lösungen, hat nShift für das Projekt bei Bauhaus in den Nordics ausgewählt und die Einführung begleitet. Zuvor hat A2B Solutions die Implementierung von Reflex unterstützt, welche zunächst beim Handelsunternehmen in Norwegen und Schweden getestet wurde. Mit diesem Software-Stack hat Bauhaus in den Nordics eine skalierbarer Omnichannel-Logik geschaffen, welche über seine Standorte in Schweden, Finnland und Estland hinaus, auf Filialen in weitere Märkte übertragen werden kann.
Anders als in den Filialen in Schweden, Finnland und Estland setzt Bauhaus in Dänemark nicht auf Ship-from-Store. Für seinen Standort in Island nutzt das Handelsunternehmen eine Direktanbindung seines Warehouse-Management-Systems zu der Lösung des Spediteurs – nShift kommt nicht zum Einsatz.



