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Rewe Groups Toom lobt E-Commerce-Kommissionierung mit Auto Store

Wenige Monate nach dem Go-Live des neuen Auto Store-Systems zeigt sich Toom mit der Automatisierung des Kleinteilelager im Fulfillment Center Rodgau zufrieden. Nach Angaben des Baumarkt-Betreibers läuft das System seit der Inbetriebnahme im März stabil und ohne negative Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Sieben Roboter übernehmen dort inzwischen Teile der Kommissionierung für den E-Commerce.

Die Roboter holen Behälter aus dem Lagerkubus und transportieren diese automatisiert zu den Kommissionier-Plätzen der Mitarbeiter. Nach Angaben von Toom soll das System künftig deutlich effizientere Abläufe in der Kleinteile-Kommissionierung ermöglichen. Außerdem erwartet das Unternehmen, dass sich Laufwege im Lager erheblich reduzieren und ergonomischere Arbeitsbedingungen entstehen.

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„Wir sind sehr zufrieden. Die Inbetriebnahme des Auto Store-Systems klappte geschmeidig und ohne Probleme. Der Go-Live verlief planmäßig und ohne Auswirkungen auf das Tagesgeschäft“, sagt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Ware und Logistik bei Toom. Der Baumarkt-Betreiber der Rewe Group hatte das System vor dem Start mit Schulungen, Testläufen und technischen Feinjustierungen vorbereitet.

Roboter bringen Ware zu Mitarbeitern

Nach Unternehmensangaben sind inzwischen rund 23.000 Behälter produktiv eingelagert und in die tägliche Auftragsabwicklung integriert. Durch die automatisierte Bereitstellung verkürzen sich die Durchlaufzeiten spürbar. Gerade bei steigendem Bestellvolumen soll das System für mehr Zuverlässigkeit und Flexibilität im operativen Tagesgeschäft sorgen.

Der Standort in Rodgau wickelt B2C-Bestellungen des Toom-Onlineshops ab. Auf rund 30.000 Quadratmetern bündelt das Unternehmen dort Teile seiner E-Commerce-Logistik. Die Nähe zum bestehenden Lager in Dietzenbach soll zusätzlich Lieferzeiten und Warenverfügbarkeit verbessern.

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Magdalena Nowak

Magdalena Nowak ist Trainee im Editorial Team des Retail Optimisers. Bei früheren Tätigkeiten auf der Fläche des Einzelhandels hat sie wertvolle Einblicke in die Prozesse der Branche bekommen. Magdalena Nowak studiert Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz.

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