DEH baut mit Bayard zentrale Product Content Plattform
DEH hat sich für die Product Content Plattform Byrd von Bayard entschieden. Mit der Technologie will der Tiefkühl-Backwaren-Hersteller sein Product Information Management (PIM) zentralisieren, die Datenqualität nachhaltig verbessern und die Produktinformationen effizienter für Handelspartner bereitstellen.
Mit der Einführung von Byrd bündelt DEH seine Produktinhalte künftig an zentraler Stelle. Produktdaten werden strukturiert erfasst, qualitätsgesichert aufbereitet und entlang definierter Anforderungen bereitgestellt. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für eine konsistente, zuverlässige und zukunftsfähige Datenversorgung seiner Kunden.
Die Plattform wird eng mit dem neu eingeführten ERP-System, Microsoft Dynamics 365 Business Central, verbunden. Artikeldaten können dadurch automatisiert übertragen, angereichert und für nachgelagerte Prozesse nutzbar gemacht werden. Ergänzend erfolgt die standardisierte Bereitstellung relevanter Produktinformationen für den Handel über etablierte Schnittstellen.
Integration der Lieferanten
Als Vollsortimenter beliefert DEH zahlreiche Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Tiefkühl-Backwaren. Neben Produkten aus eigener Herstellung vertreibt das Unternehmen auch Artikel ausgewählter europäischer Partner. Mit Byrd etabliert DEH eine zentrale Plattform als ‚Single Source of Truth‘, in der sämtliche Produktinformationen gebündelt, gepflegt und qualitätsgesichert verwaltet werden.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die direkte Integration der Lieferanten in die Datenprozesse. Partnerunternehmen können Produktdaten künftig eigenständig in der Plattform erfassen und aktualisieren. Durch definierte Workflows, klare Verantwortlichkeiten und integrierte Validierungen wird sichergestellt, dass alle Informationen vollständig, konsistent und in der erforderlichen Qualität bereitgestellt werden.
Skalierbare Grundlage für weitere Digitalisierung
Mit der Einführung von Byrd verfolgt DEH das Ziel, die Datenqualität weiter zu steigern, manuelle Prozesse zu reduzieren und Produktinformationen schneller verfügbar zu machen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen eine skalierbare Grundlage für zukünftige Anforderungen, digitale Prozesse und weitere Erweiterungen im Produktdatenmanagement.



